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Shop-Analytics · Dashboards · KI-Zugang
Shop-Controlling ohne Controller.
Ihre Zahlen liegen im Shop, in Google Analytics und im E-Mail-Tool. Ich lege sie jede Nacht an einer Stelle zusammen, pseudonymisiert, und Sie fragen sie im Klartext ab.
Was im Paket steckt
Jede Nacht aktuell
Ein pseudonymisierter Auszug Ihrer Shopdatenbank wandert nachts in eine eigene Auswertungsdatenbank. Am Morgen stehen die Zahlen des Vortages.
Sechs Dashboards
Verkäufe, Vorjahresvergleich, Wiederkauf und Kundenbindung, abgebrochene Warenkörbe, Traffic und E-Mail, Aktionen und Marge. Auf Deutsch oder Englisch.
Google Analytics daneben
Sitzungen, Nutzer, Funnel und Käufe aus GA4, direkt neben den echten Bestellungen statt in einem zweiten Browsertab.
E-Mail neben Umsatz
Kontakte, Listen, Automationen und Kampagnen aus Ihrem E-Mail-Tool, mit den Bestellungen verknüpft. Heute ActiveCampaign, weitere Anbieter auf Anfrage.
Fragen statt klicken
Über den offenen MCP-Standard fragen Sie Ihre Zahlen im Klartext, etwa in Claude oder ChatGPT. Jede Person mit eigenem Login und eigenen Rechten.
Was die Daten sagen
Zum Start eine schriftliche Auswertung von mir. Ein Dashboard zeigt Zahlen, diese Auswertung sagt Ihnen, was darin steht.
Betrieb und Updates
Ich halte Metabase und den Server aktuell, überwache den nächtlichen Lauf und kümmere mich, wenn er einmal nicht durchläuft. Im Monatsbetrag enthalten.
Weitere Quellen anbinden
ERP-Kostenfeed, eine zweite E-Mail-Plattform, Marktplatzumsätze. Vorhandener Connector 450 €, neuer Connector 900 €, dazu je 50 € im Monat.
So sehen die Dashboards aus
Sechs Stück, auf Deutsch oder Englisch, jede Nacht mit Ihren Zahlen befüllt. Hier drei davon, mit erfundenen Beispieldaten.
Läuft der Umsatz besser als im Vorjahr, und woran liegt es?
Umsatz und Bestellungen im Verlauf, direkt gegen denselben Monat des Vorjahres. Daneben, welche Marke und welches Lieferland den Umsatz tatsächlich tragen.
Wann kommen Ihre Kunden zurück, und welche kommen gar nicht mehr?
Die Verteilung der Abstände zwischen zwei Bestellungen, im Beispiel mit einem Median von 66 Tagen. Dazu die Produkte, die ein Abo oder eine Erinnerung verdienen, weil sie ohnehin nachgekauft werden.
Was kosten Ihre Rabatte, und bringen sie mehr ein, als sie kosten?
Jede Aktionsart mit Bestellungen, Umsatz, gewährtem Rabatt und Geschenkwert. Daneben, wie viele Bestellungen überhaupt ohne Aktion zustande kommen.
Was es kostet
Fixpreis für die Einrichtung, danach ein Monatsbetrag, der für jeden Shop gleich ist. Nach Umsatz gestaffelt wird hier nichts: Ein Shop mit drei Millionen Euro Umsatz braucht dieselbe Pipeline wie einer mit 400.000.
In Produktion seit 2026 bei einem österreichischen Naturprodukte-Händler, mit rund 190.000 pseudonymisierten Adressen im nächtlichen Lauf.
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Gespräch
0 €Kostenlos, 30 Minuten, unverbindlich. Ich sehe mir an, worauf Ihr Shop läuft und welche Quellen es gibt, und sage Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt.
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Einrichtung
3.900 € fixEtwa eine Woche. Am Ende laufen die Dashboards mit Ihren Zahlen und Sie haben die erste schriftliche Auswertung. Bei 12 Monaten Bindung 3.120 €.
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Betrieb
299 € / MonatHosting, der nächtliche Lauf, alle sechs Dashboards, alle Nutzer, der KI-Zugang, Updates und Überwachung. Für jeden Shop derselbe Preis.
Wenn Sie mehr wollen als die Zahlen
Der Unterschied zwischen den Stufen ist meine Zeit, sonst nichts.
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Mit Quartalsauswertung
499 € / MonatDer Betrieb, dazu viermal im Jahr schriftlich, was in den Zahlen steht: was auffällt, was es bedeutet und was ich mir als Nächstes ansehen würde.
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Mit laufender Begleitung
699 € / MonatDazu jeden Monat ein Gespräch über die Zahlen. Eigene Dashboards sind möglich und werden eigens angeboten, weil sich ihr Umfang vorher nicht seriös schätzen lässt.
Warum das ein eigenes Produkt ist
Die meisten Shops haben keine fehlenden Zahlen, sondern zu viele Orte dafür. Der Umsatz steht im Shop, die Besucher in Google Analytics, die Kampagnen im E-Mail-Tool, die Einkaufspreise in einer Tabelle. Jede Frage, die zwei dieser Quellen berührt, kostet einen halben Vormittag, und am Ende diskutieren zwei Leute über zwei Zahlen.
Ein Controller würde das zusammenführen. Eine solche Stelle trägt sich in den wenigsten Shops, und eine Analytics-Software von der Stange kennt Ihre Aktionen, Ihre Listen und Ihre Marge nicht. Dieses Paket ist der Mittelweg: die Zusammenführung als Technik, die Lesart als Leistung.
So läuft die Einrichtung
Vier Schritte, etwa eine Woche. Danach läuft es von selbst.
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Zugänge
Ein lesender Datenbankbenutzer im Shop, ein SSH-Zugang für den nächtlichen Export, die Property-ID aus Google Analytics und ein Lesezugang zu Ihrem E-Mail-Tool. Mehr brauche ich nicht.
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Pseudonymisierung einrichten
Die Export-Konfiguration wird gegen Ihre Datenbank geprüft, auch gegen eigene Tabellen aus Erweiterungen. Alles, was Personenbezug hat, wird ersetzt oder entfernt, bevor es Ihren Server verlässt.
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Pipeline und Dashboards
Der nächtliche Lauf geht in Betrieb, Google Analytics und das E-Mail-Tool kommen dazu, die sechs Dashboards werden auf Ihre Listen, Aktionen und Kategorien angepasst.
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Erste Auswertung
Sie bekommen von mir schriftlich, was in den Zahlen steht: was auffällt, was daran wichtig ist und was ich an Ihrer Stelle als Nächstes ansehen würde.
Häufige Fragen
Ist ein KI-Zugang zu meinen Shopdaten ein Sicherheitsrisiko?
Die Auswertung liegt in einer eigenen Datenbank, getrennt vom Shop. Pseudonymisiert wird auf Ihrem Shopserver, bevor etwas ihn verlässt: E-Mail-Adressen werden gehasht, Namen und Adressen ersetzt. Der Auswertungsserver holt sich nur diesen fertigen Export, lesend, aus einem einzigen Verzeichnis. Einen Zugang zu Ihrer Shopdatenbank gibt es nicht. Verändern kann die Auswertung ohnehin nichts: Der Datenbankzugang hat ausschließlich Leserechte. Was eine Person über die KI sehen darf, richtet sich nach den Rechten ihres eigenen Logins. Was tatsächlich zum KI-Anbieter geht, sind Ihre Frage und die Antwort darauf, also Kennzahlen, keine Kundendaten. Ob Ihnen das reicht, entscheiden Sie, so wie Sie es bei Ihrem Steuerberater entscheiden.
Muss ich dafür Claude oder ChatGPT verwenden?
Nein. Der Zugang läuft über MCP, einen offenen Standard, über HTTPS. Welcher Assistent sich verbindet, entscheiden Sie, auch ein in der EU gehosteter oder selbst betriebener. Vom Hersteller geprüft sind Claude und ChatGPT; welcher Client bei Ihnen passt, klären wir im Onboarding. Und Sie müssen gar keine KI verwenden: Die Dashboards stehen für sich.
Läuft das nur mit Magento?
Das Datenmodell darunter ist plattformneutral, und fünf der sechs Dashboards lesen ausschließlich dieses Modell. Sie funktionieren mit jedem Shopsystem, das die Daten liefert, ebenso Google Analytics, die E-Mail-Anbindung und der KI-Zugang. Angebunden ist heute allerdings nur Magento: Für Shopware, WooCommerce oder Sylius wäre das eine Anbindung und kein Neubau, gebaut ist sie aber noch nicht. Die Ausnahme ist die Warenkorb-Rückholung, die an einem Magento-Modul hängt und auf einer anderen Plattform neu gedacht werden müsste. Shopify liegt auf fremden Servern, dort sieht der Export grundsätzlich anders aus. Sagen Sie mir, worauf Ihr Shop läuft, dann sehe ich es mir an und nenne Ihnen den Aufwand.
Was passiert mit den Daten meiner Kundinnen und Kunden?
Sie bleiben im Shop. Vor dem Export werden E-Mail-Adressen mit einem Salt gehasht, Namen und Adressen ersetzt, und Felder, in die erfahrungsgemäß Persönliches getippt wird, geleert. Eine Prüfung auf beiden Seiten sucht den fertigen Export nach E-Mail-Adressen ab; besteht er sie nicht, wird er nicht eingespielt. Das Ergebnis ist pseudonymisiert, nicht anonym: Der Hash ist für den, der den Salt hat, zuordenbar. Der Salt liegt auf Ihrem Shopserver und auf dem Auswertungsserver und in keinem Repository.
Eine Person, von der Frage bis zum Code
Ich finde heraus, was gebraucht wird, schreibe die Anforderung, organisiere, wer sonst daran arbeitet, und baue es dann selbst. Üblicherweise sind das drei Firmen, und an jeder Übergabe dazwischen geht etwas verloren. Zwischen Ihrer Frage und dem laufenden System sitzt hier niemand.
Welche Zahl fehlt Ihnen jeden Monat?
Sagen Sie mir, welche Frage Sie sich regelmäßig stellen und heute nicht beantworten können. Im Gespräch sehen wir, ob dieses Paket sie beantwortet.
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